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KI-Sicherheitstraining für Unternehmen

KI‑Sicherheitstraining für Ihr ganzes Team

Ihr Team lernt, wie Datenabfluss, Deepfake-Betrug und Prompt Injection entstehen und was jeder Einzelne dagegen tut.

Was das Training in Ihrem Unternehmen ändert

Ihr Team arbeitet mit ChatGPT, Copilot oder eigenen KI-Agenten. Jede Eingabe kann vertrauliche Daten enthalten, jeder Anruf kann eine gefälschte Stimme sein.

Das Training zeigt die Risiken an Beispielen aus dem Arbeitsalltag und endet mit Regeln, die jeder sofort anwendet.

Training anfragen
VerstehenWie Datenabfluss und KI-Betrug ablaufen, an echten Abläufen erklärt.
ErkennenWoran Ihr Team gefälschte Mails, Stimmen und Videos erkennt.
BelegenDas Training ist eine Maßnahme zur KI-Kompetenz nach Artikel 4.

Vier Regeln für den Alltag mit KI

Darauf läuft das Training für jede Zielgruppe hinaus.

Daten schützen

Kundendaten und Interna gehören nur in freigegebene Werkzeuge.

Zweiten Kanal nutzen

Zahlungsaufforderungen per Anruf oder Video bestätigt ein Rückruf.

Ergebnisse prüfen

Jede KI-Antwort prüft ein Mensch, bevor sie das Haus verlässt.

Vorfälle melden

Wer einen Fehler oder Angriff bemerkt, meldet ihn ohne Umweg.

Ein Training, drei Zielgruppen

Inhalte und Tiefe richten sich danach, wer im Raum sitzt.

Awareness

Alle Mitarbeitenden

  • Welche Daten in ChatGPT, Copilot und Co. nicht hineingehören
  • Wie Betrug mit gefälschten Stimmen und Videos abläuft
  • Warum jede KI-Antwort vor der Weitergabe geprüft wird
Security-Awareness-Schulung

Technik

IT und Entwicklung

  • Wie Prompt Injection Agenten über Mails und Webseiten steuert
  • Welche Rechte Agenten und MCP-Server wirklich brauchen
  • Wie Freigaben und Protokolle Angriffe früh stoppen
Prompt Injection erklärt

Regeln

Führung und Compliance

  • Was Artikel 4 der KI-Verordnung von Ihnen verlangt
  • Wie eine KI-Richtlinie freigegebene Werkzeuge festlegt
  • Wie Sie Schatten-KI im Team sichtbar machen
KI-Schulungspflicht

Gibt es eine Schulungspflicht für KI im Unternehmen?

Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt von Unternehmen, die KI-Systeme anbieten oder betreiben, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals. Betreiber ist auch, wer ChatGPT oder Copilot im Arbeitsalltag einsetzt.

Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744 müssen Unternehmen dabei kein bestimmtes Niveau je Person garantieren. Eine Form schreibt der Artikel nicht vor. Ein Training mit dokumentierter Teilnahme ist ein Weg, die Maßnahmen zu belegen.

Alles zur KI-Schulungspflicht

Quellen: KI-Verordnung (EU) 2024/1689 und Verordnung (EU) 2026/1744 auf EUR-Lex. Keine Rechtsberatung.

Leitfäden zum sicheren Umgang mit KI

Jeder Leitfaden erklärt ein Risiko an echten Abläufen und endet mit Regeln für Ihr Team.

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Häufige Fragen

Kurze Antworten zum KI-Sicherheitstraining.

Gibt es eine KI-Schulungspflicht für Unternehmen?

Artikel 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, Maßnahmen zu ergreifen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744 müssen sie dabei kein bestimmtes Niveau je Person garantieren.

Eine bestimmte Form schreibt der Artikel nicht vor. Ein Training mit dokumentierter Teilnahme ist ein Weg, die Maßnahmen zu belegen.

Was lernen Mitarbeitende im KI-Sicherheitstraining?

Welche Daten in KI-Werkzeuge gehören und welche nicht, wie Betrug mit gefälschten Stimmen und Videos abläuft, warum KI-Antworten vor der Weitergabe geprüft werden und wann ein Vorfall gemeldet wird.

Den Zuschnitt stimmen wir im Erstgespräch auf Ihre Werkzeuge und Ihr Team ab.

Für wen ist das Training gedacht?

Für alle Mitarbeitenden, die KI im Alltag nutzen, für IT und Entwicklung, die KI-Agenten anbinden, und für Führung und Compliance, die Regeln festlegen.

Je nach Gruppe verschieben sich Inhalte und Tiefe: vom sicheren Umgang mit ChatGPT bis zu Rechten und Freigaben von KI-Agenten.

Ersetzt das Training eine klassische Security-Awareness-Schulung?

Eine Security-Awareness-Schulung behandelt Phishing, Passwörter und Social Engineering. Das KI-Sicherheitstraining ergänzt sie um die Risiken, die durch KI entstehen.

Dazu gehören vertrauliche Daten in Chatbots, Betrug mit gefälschten Stimmen und Videos sowie Angriffe auf KI-Agenten.

Wie schützt sich ein Team vor CEO-Fraud mit Deepfakes?

Beim CEO-Fraud geben sich Angreifer als Geschäftsführung aus und fordern eine dringende Zahlung. Mit KI klingen Stimme und Video dabei täuschend echt.

Wirksam ist eine feste Regel: Jede ungewöhnliche Zahlungsaufforderung wird über einen zweiten, bekannten Kanal bestätigt, etwa per Rückruf unter der gespeicherten Nummer.

Wie läuft die Anfrage ab?

Sie buchen ein kostenloses Erstgespräch mit Everlast AI. Darin klären wir, wer teilnimmt, welche KI-Werkzeuge Ihr Team nutzt und welche Themen Vorrang haben.